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Aufmerksamkeitsfunktionen


Erhöhte Ermüdbarkeit und verringerte Belastbarkeit  allgemein starke Verlangsamung, leicht ablenkbar.
Längere Arbeitstätigkeiten sind oft nicht mehr möglich, Betroffene ist überfordert, wenn mehrere Dinge gleichzeitig verlangt werden oder zu beachten sind.
Es bereitet Schwierigkeiten sich von einer Aufgabe auf eine andere umzustellen.
Möglicherweise früher automatisch ausgeführte Leistungen wie Gehen oder Sprechen, sind jetzt nur noch kontrolliert mit erhöhter Aufmerksamkeit ausführbar

Gedächtnis

• Probleme beim Merken und Erinnern von Inhalten (z. B. Namen, Daten, Wege... etc.).
• Länger zurückliegende Ereignisse werden einfacher vergessen.
• Vergessen, wo etwas hingelegt wurde.
• Ich weiß etwas, kann es aber nicht abrufen (z.B. der Name liegt mir auf der Zunge)... etc.

Spezifische Gedächtnisstörungen
Amnesien – dabei handelt es sich um eine zeitlich oder  inhaltlich  definierte  Erinnerungsbeeinträchtigung.

Visuell – räumliche Wahrnehmung, Visuell – konstruktive Fähigkeiten

Schwierigkeiten beim Ankleiden, beim Rollstuhlnavigieren, sich auf einem Plan zu orientieren, sich in der Stadt zurechtzufinden, Verwechseln von links und rechts.
Übersehen von Gegenständen und/oder Personen, Kollision mit Hindernissen.
Schwierigkeiten beim Auffinden des Zeilen- oder Wortanfangs, Übersehen von Ziffern am Anfang einer Zahl. Übersehen von Wortenden, Vernachlässigung einer Körperhälfte, auf einem Bild/ Blatt nicht alles sehen. Blendungsempfindlichkeit, erhöhter Lichtbedarf, Farbtöne sehen sich ähnlich, Probleme beim Zeichnen (auch Abzeichnen) von Objekten, beim Nachbauen von Objekten nach einer Vorlage, Schwierigkeiten beim Erkennen von Gegenständen, Bildern, Gesichtern, etc.

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